Kirchgeld oder Kirchensteuer?

So, wie Staaten an zu viel Staat zugrundegehen können, können Kirchen an zu viel Kirchenleitung zugrundegehen. Wenn die Volkskirche immer weniger Gemeinde wagt und immer mehr Behörde wird, werden die Ressourcen versiegen. Das Geld für die Kirche sollte daher von dorther kommen und dorthin fließen, wo die Identifikation mit der Kirche am größten ist. Dann würde die Volkskirche ihrem Namen Ehre machen. Sie wäre eine Kirche des Volkes, nicht eine Kirche ohne Volk. Vor allem aber wäre sie eine Kirche vor Ort, nicht eine ortlose Kirche. — Lesen Sie hier ein Pro und Kontra aus dem neuen IDEA-Magazin (Download als pdf mit freundlicher Genehmigung von IDEA 🙂