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Es war einmal: Nach Auschwitz Der neuzeitliche Judenhass hat sich ein besonders infames Versteck gesucht. Seit dem 7. Oktober baut er seine Tunnel mitten unter den Menschenrechten. Oder anders gesagt: unter dem Deckmantel der Menschenrechte und im Outfit der Irsaelkritik ist der Antisemitismus salonfähig geworden. Als woker postkolonialistischer Antisemitismus ist er en vogue. Ja noch mehr: das Undenkbare und Unsägliche …

Die evangelische Kirche hat ihre beste Zeit mitnichten hinter sich. Ganz einfach deshalb, weil man in ihr ein Abenteuer erleben kann, das man nirgendwo sonst erleben kann. – Aber lesen Sie selbst!

Im Oktober erscheint Ralf Frischs neues Buch im Theologischen Verlag Zürich. Es ist ein so pointierter wie inspirierender gedankenexperimenteller Angriff auf den theologischen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Zeitgeist und ein Plädoyer für eine verwegene Hoffnung. Die Hoffnung, es könnte vielleicht doch wahr sein, dass es Gott gibt und dass der Mensch in der Unheimlichkeit des Alls nicht mit sich und der …

Die Frage, was wir als Christen heute zu sagen haben, sollte im theologischen Studium eindringlicher denn je gestellt werden. Ralf Frisch sagt in den nachrichten der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, warum. Lesen Sie hier.

„Du kannst dir das Gegenteil vorstellen.“ Was dieser geheimnisvoll neonblau leuchtende Satz an einem der schönsten Museen Münchens mit Hochzeiten zu tun hat? – Nun, lesen Sie selbst – in der neuen Kolumne von Ralf Frisch. Sie ist Teil einer neuen Reihe zum Thema Hochzeit auf sonntagsblatt.de.

Ob man sich äußern soll, wenn man eigentlich ratlos und sprachlos ist? Vielleicht gerade dann, meint Ralf Frisch, den der gesellschaftliche Klimawandel hin zu einer immer unverhohleneren Israel- und Judenfeindlichkeit dazu bringt, ein wenig ernstere und weniger launige Worte als sonst anzuschlagen. Genauer gesagt Worte gegen einen Antisemitismus unter dem Deckmantel des Humanismus und der Menschenrechte. Zum Weiterlesen klicken Sie …

Ob Ralf Frisch beim Verfassen dieser theologischen Kolumne etwas geraucht hat, wird sich nicht herausfinden lassen. Jedenfalls hat ihn die Debatte über die Cannabisfreigabe auf ein paar unwiderstehliche bewusstseinserweiternde andersweltliche Gedanken gebracht.

Wir haben es in der Kirche ja nicht so mit den Rennfahrern. Trotzdem fragt sich Ralf Frisch mit einer gewissen österlichen Verwegenheit, ob der Beter des 139. Psalms und Christus selbst auf ihre Weise nicht vielleicht doch auch Racer waren.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article250768428/Ostern-und-Kirche-Predigten-wie-aus-dem-Gartencenter.html

Für alle, die auch nachts nicht auf ihr Smartphone verzichten können, scheint es nur eins zu geben: sieben Wochen ohne! Der Theologe Ralf Frisch sieht das genauso, aber wie immer auch ganz anders. Eine Kolumne über Gott und die Welt.