An der Positionierung zur Gottesfrage entscheidet sich nicht etwa, ob jemand ewiggestrig oder weltoffen ist. Die Gottesfrage ist die eigentliche Frage unserer Zeit. – Eine fesselnde und mitunter tollkühne Auseinandersetzung mit den Grenzfragen des Menschseins. Ein verwegenes Plädoyer für die ungeheuerliche Hoffnung, es könnte vielleicht doch wahr sein, dass es Gott gibt. Eine große, literarisch faszinierende Gegenerzählung zu den metaphysisch hoffnungslosen und zugleich illusionären Narrativen des Anthropozän. Hier geht es zur Website des Theologischen Verlags Zürich.