Veröffentlichungen

Scheißwetter!

Wer, wenn nicht die Sonne, könnte im Zentrum einer Sommerkolumne stehen! Allerdings ist es gar nicht mehr so einfach, arglos über das Wetter zu reden. Gespräche über die Sonne sind vielmehr zum moralisch verminten Terrain geworden. Warum, erfahren Sie in meiner neuen Kolumne.

Es war einmal: Nach Auschwitz.

Der neuzeitliche Judenhass hat sich ein besonders infames Versteck gesucht. Seit dem 7. Oktober baut er seine Tunnel mitten unter den Menschenrechten. Oder anders gesagt: unter dem Deckmantel der Menschenrechte und im Outfit der Irsaelkritik ist der Antisemitismus salonfähig geworden. Als woker postkolonialistischer Antisemitismus ist er en vogue. Ja noch mehr: das Undenkbare und Unsägliche ist geschehen. Mit dem 7. …

Die freiesten Menschen der Welt

Die evangelische Kirche hat ihre beste Zeit mitnichten hinter sich. Ganz einfach deshalb, weil man in ihr ein Abenteuer erleben kann, das man nirgendwo sonst erleben kann. – Aber lesen Sie selbst!

Mehr Dogmatik!

Die Frage, was wir als Christen heute zu sagen haben, sollte im theologischen Studium eindringlicher denn je gestellt werden. Ralf Frisch sagt in den nachrichten der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, warum.

„You can imagine the opposite.“

„Du kannst dir das Gegenteil vorstellen.“ Was dieser geheimnisvoll neonblau leuchtende Satz an einem der schönsten Museen Münchens mit Hochzeiten zu tun hat? – Nun, lesen Sie selbst – in der neuen Kolumne von Ralf Frisch. Sie ist Teil einer neuen Reihe zum Thema Hochzeit auf sonntagsblatt.de.

Ralf Frisch über Judenhass: Höre Israel.

Ob man sich äußern soll, wenn man eigentlich ratlos und sprachlos ist? Vielleicht gerade dann, meint Ralf Frisch, den der gesellschaftliche Klimawandel hin zu einer immer unverhohleneren Israel- und Judenfeindlichkeit dazu bringt, ein wenig ernstere und weniger launige Worte als sonst anzuschlagen. Genauer gesagt Worte gegen einen Antisemitismus unter dem Deckmantel des Humanismus und der Menschenrechte. Zum Weiterlesen klicken Sie …