„Wir brauchen eine Sprache, die weder in charismatischen Naivitäten noch in reinem Moralismus oder in der Binsenweisheit von Friseur- oder Wartezimmerzeitschrifen steckenbleibt. Es geht um die Erinnerung an eine Dimension der Wirklichkeit, die größer ist als wir selbst. Wenn die Kirche das nicht mehr anspricht, können wir zusperren.“ — Daniel Staffen-Quandt und Christiane Ried haben mit mir über die Kirchenkritik … „Ich bin nicht so der Katzenkalendertyp.“ — epd-Interview über Kirchenkritik aus Liebe und über mein neues Buch „Mehr Opium fürs Volk“ weiterlesen
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